Eltern

Informationen zum Wiedereinstieg in den Unterricht Kl.9 und 10 / Kl.5-8

Wiedereinstieg in Unterricht

Elternbrief vom 16.April 2020

Elternbrief (66,1 KiB)
Kleine Linksammlung für online Übungen und Downloads

Mit Padlet erstellt

Eltern

Informationen zum Download für Eltern von...

  1. Erklärfilm zum neuen Bildungsplan der Realschule ab 2016
  2. Hier ein Link zu Infos für die Ganztagsbetreuung
  3. Aktueller Ferienplan und Kinderferienprogramm im Downloadbereich (sobald verfügbar auch der Ferienplan des kommenden Schuljahres)
  4. Infos zur GFS der Klassen 8 und 9
  5. Infos unserer Berufsberatung

Robert-Bosch-Realschule bietet mehr als Mittlere Reife

Ab dem kommenden Schuljahr können Schüler an der Robert-Bosch-Realschule nicht mehr nur die Mittlere Reife, sondern auch den Hauptschulabschluss erlangen. So will man der Heterogenität der Schüler besser gerecht werden.

Die fünfte und sechste Klasse werden ab dem nächsten Schuljahr zu sogenannten Orientierungsstufen. Erst danach entscheidet sich, ob die Kinder auf Haupt- oder Realschulniveau lernen. Auch die Lerninseln (Foto) werden in Klasse fünf und sechs fortgeführt.

Der Wechsel von Grund- auf eine weiterführende Schule bedeutet für neue Fünftklässler stets eine Umstellung. An der Robert-Bosch-Realschule wird diese ab dem Schuljahr 2016/17 noch etwas größer ausfallen als bisher und nicht nur die neuen Fünfer, sondern auch die künftigen Sechstklässler betreffen. Denn ab dem neuen Schuljahr gilt laut Bildungsplan: Realschule bleibt zwar Realschule, aber zusätzlich ist dort nun der Hauptschulabschluss möglich.

Das bringt sowohl für Schüler, aber auch für Lehrer und Schulverwaltung Änderungen mit sich. „Die Klassen fünf und sechs sind dann die sogenannten Orientierungsstufen, in denen auf Realschulniveau unterrichtet wird“, erklärt Schulleiterin Monika Römer-Zimmermann. Sitzen bleiben können die Kinder da erst mal nicht. Im Übergang zur Klasse sieben entscheidet sich, ob sie künftig im grundlegenden Niveau der Hauptschule oder dem mittleren Niveau der Realschule unterrichtet werden. „Da sind rein die Noten ausschlaggebend, nicht die Einschätzung der Lehrer“, sagt Konrektorin Ulrike Bosch.

Lehrer müssen individuell auf Schüler eingehen

Ab Klasse sieben geht es im Kurssystem weiter. Das heißt, die Kinder sind unabhängig vom Niveau weiterhin gemeinsam in einer Klasse und die Lehrer müssen individuell auf sie eingehen. „Klar, das gibt für die Lehrer eine gewisse Umstellung“, so Bosch. Andere Unterrichtsmaterialien müssen beschafft werden, es bedarf einer längeren Vorbereitungszeit – „und auch die Elterngespräche werden zunehmen“, sagt Römer-Zimmermann.

Doch ganz so neu ist das System nicht, immerhin kommen auch bisher rund ein Viertel der neuen Fünftklässler mit Hauptschulempfehlung auf die Realschule. „Wir haben uns also schon damit auseinandergesetzt. Ab nächstem Schuljahr ist dann einfach beschlossen, was wir zum Teil sowieso gemacht haben“, so Römer-Zimmermann. Mit dem Unterschied, dass nun eben auch der Hauptschulabschluss möglich wird. Wird dieser entsprechend gut absolviert, können die Hauptschüler danach auch noch die Mittlere Reife erlangen.

An der Robert-Bosch-Realschule sieht man das positiv. So könne jeder bis zum Abschluss auf der Realschule bleiben, unabhängig vom Niveau, und müsse nicht die Schule und damit das komplette Umfeld wechseln. „Wenn jemand mit mittlerem Niveau in Klasse sieben merkt, dass es nicht so läuft, können sich die Eltern entscheiden: Entweder im mittleren Niveau wiederholen, oder die achte Klasse im Grundniveau machen“, erklärt die Rektorin. „Die Schmach des Sitzenbleibens kann erspart bleiben“, sagt Bosch. So werde man der Heterogenität der Schüler besser gerecht und ihnen werde nicht der Stempel „Hauptschule“ aufgedrückt. Ob man das Niveau wechselt, entscheiden dabei alleine die Eltern. Die Lehrer können bei Bedarf lediglich zum Halbjahr eine Empfehlung geben.

Jeder Schüler kann in seinem Tempo arbeiten

Normalerweise hat die Realschule stets um die 100 Anmeldungen, damit rechnet man auch zum neuen Schuljahr. „Wir wollen natürlich nicht, dass durch diese Umstellung nun Eltern abgeschreckt werden, deren Kinder eine Gymnasialempfehlung haben“, so Bosch. Die Adressaten der Schule seien nach wie vor Realschüler, deshalb wird in Klasse fünf und sechs auch auf diesem Niveau unterrichtet.

Geplant ist zudem, das Konzept der Lerninseln, das zum Schuljahr 2015/16 probeweise eingeführt wurde, fortzusetzen. „Wir evaluieren es und schauen, wie es weitergeht – zunächst wohl in der fünften und sechsten Klasse“, so die Rektorin. Je eine Stunde der Hauptfächer Deutsch, Mathe und Englisch werden bisher so gestaltet, dass die Kinder in einem Gruppenraum größtenteils selbstständig Aufgaben bearbeiten, sich einschätzen und kontrollieren. „Vorteil ist, dass jeder in seinem Tempo arbeitet“, sagt Römer-Zimmermann. Auch so werde man den unterschiedlichen Ansprüchen der Kinder gerecht.

Info Weitere Infos zur neuen Realschule gibt es für Viertklässler und deren Eltern bei einem Schnuppernachmittag am Mittwoch von 16 bis 19 Uhr in der Aula.

Joelle Reimer
01. März 2016

 

Fremdevaluation an der RBRS Giengen

Fremdevaluation an der Robert-Bosch-Realschule:

Auszeichnung für eine TOP-Qualität

Die Robert-Bosch-Realschule wurde durch das Landesamt für Schulentwicklung (LS) Stuttgart im Frühjahr 2015 evaluiert. Überprüft wurde die gesamte schulische Arbeit.

Zwei hauptamtliche Evaluatoren beschäftigten sich zunächst mit dem Portfolio (Qualitätshandbuch) der Schule.

Im April 2015 besuchten sie dann für drei Tage die Realschule in Giengen: nach einer Hausinspektion beobachteten sie Unterrichtssituationen und führten Interviews mit Schüler/innen, Eltern und Lehrpersonen bzw. Schulleitung durch.

Im Vorfeld des Besuchs erfolgten bereits Online-Befragungen der genannten Personengruppen.

Die Auswertung aller erhobenen und gesammelten Daten mündete im abschließenden Evaluationsbericht.

Die Ergebnisse dieser Fremdevaluation wurden zunächst an die Schulleitung gesandt und im Juli im Rahmen einer Gesamtlehrerkonferenz dem Kollegium

vorgestellt. Auch die Schulkonferenz wurde über das Ergebnis informiert.

Die Robert-Bosch-Realschule hat bei dieser Überprüfung sehr erfolgreich abgeschlossen. Das Landesinstitut (LS) erwartet als Qualitätsstandard die „Zielstufe“.

Von den insgesamt 22 Merkmalen verschiedener Qualitätsbereiche wurde 15-mal diese „Zielstufe“ erreicht, 3-mal wurde sogar die beste Beurteilung in Form einer „Exzellenzstufe“ vergeben:

  • Unterricht: Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse Lernförderliches Unterrichtsklima
  • Schulführung und Schulmanagement: Führung                                Entwicklung von Unterricht und Schule
  • Partnerschaften: Kooperation mit anderen Institutionen Kooperation mit Schulen und außerschulischen Partnern

Begründung:

„Ein Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit der Robert-Bosch-Realschule liegt im Bereich des lernförderlichen Unterrichtsklimas, das durch klare Regelungen und konsequentes Einfordern derselben bei gleichzeitig positiver, wertschätzender Haltung zwischen Lehrer-und Schülerschaft erreicht wird.......

Die Robert-Bosch-Realschule legt großen Wert auf den Prozess der Berufsorientierung und bringt in Modulen ab Klassenstufe 7 diese Thematik den Schülerinnen und Schülern näher, was mit dem „BoriS-Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg“ ausgezeichnet und rezertifi-ziert wurde. Durch umfangreiche Kooperationen mit betrieblichen Partnern wie auch mit sozialen oder öffentlichen Einrichtungen eröffnet die Schule ihren Schülerinnen und Schülern breite berufliche Perspektiven.“

Diese exzellente Bewertung ist das Ergebnis der guten Zusammenarbeit aller am Schulleben Beteiligten: Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schulleitung, sowie der Unterstützung durch unseren Schulträger.

Allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt! 

  1. Römer-Zimmermann (Realschulrektorin)

Autogenes Training für Kinder und Jugendliche

Unausgeglichen? Konzentrationsstörungen? Probleme beim Einschlafen? Alpträume? Zappelig? Dann ist Autogenes Training (AT) genau das richtige!

In Zeiten wie diesen, in denen sich ständig alles bewegt, wo durch die Allgegenwart der Medien Veränderungen notwendig werden und sind, müssen wir unseren Kindern einen Ruhepol schenken.

Autogenes Training (AT) für Kinder und Jugendliche stellt ein Gleichmaß zwischen Spannung und Entspannung her.  Autogenes Training kann Kindern bei Reizüberflutungen helfen, bei schulischen und familiären Überforderungen und dient ganz klar der Beruhigung. Wir steigern unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit!

Kurse zum Autogenen Training für Kinder richten sich an das Alter von 6-11 Jahren.

Kurse zum Autogenen Training für Jugendliche richten sich an das Alter von 12-17 Jahren.

 

Wie gestalte ich meine Kurse Autogenes Training bei Kindern und Jugendlichen?

Im AT lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Körperempfindungen. Es leitet dazu an, die Aufmerksamkeit mithilfe verschiedener Formeln auf das Erleben von Entspannungsempfindungen wie Ruhe, Schwere, Wärme, ruhigem gleichmäßigen Puls, angenehm warmen Bauch und Kühle auf der Stirn zu konzentrieren. Die einzelnen Formeln des AT werden kindgerecht eingeführt und nachfolgend in Entspannungsgeschichten integriert. Dies spricht die reichhaltige Kindliche Phantasie an.

Im AT werden suggestive Formeln verwendet, um das Unterbewusstsein anzusprechen. In Entspannungsgeschichten werden die Formeln der Grundstufe eingebaut. Die Einführung der einzelnen Formeln erfolgt in derselben Reihenfolge, welche auch bei Erwachsenen üblich ist. Dabei werden die Formeln schrittweise vorgestellt (Stufe für Stufe). In jeder neuen Kursstunde wird eine neue Formel erklärt und zusätzlich in die Entspannungsgeschichte integriert. Eine 2-3 malige Wiederholung (pro Woche) ist in der Regel ausreichend, kann jedoch nach Belieben wiederholt werden.

Nachdem die Formeln des ATs sowie die Geschichten Anfangs vom mir vorgesprochen werden, beginnen die Teilnehmer nach und nach die Anleitung zu übernehmen und sich diese nur noch gedanklich vorzusprechen, sodass die Entspannung zunehmend autogen ausgelöst werden kann.

 

Meine Kurse werden stets homogen gestaltet. Sie werden individuell und voller Spaß und Freude angeleitet und sprechen die Phantasie der Teilnehmer an.

 

Wir begeben uns auf den Weg der Lösung…

 

Preise:

Ein kompletter Kurs (sechs Teilnehmer) besteht aus zehn Unterrichtseinheiten, a´60 Minuten und kostet  300.- (kein Präventionskurs/pro Teilnehmer),  inklusive aller benötigten Materialien die  anfallen.

Ein Kurs sollte aus mindestens vier Teilnehmern (maximal acht Teilnehmern) bestehen, Preise werden an die Teilnehmerzahl angeglichen.

Ich lade Sie herzlich ein mehr zu erfahren unter:  www.erziehungsinsel.de

 

Schenken Sie sich und ihrem Kind etwas Besonderes, etwas wertvolles! Buchen Sie einen Kurs und überzeugen Sie sich selbst, von dem Gewinn der Entspannung, auf ganzer Linie!

 

 

                                                                                   Freudig grüßt Sie: Ihre Erziehungsinsel