Englandfahrt 2026 – Eine Woche voller Eindrücke, Entdeckungen und englischem Wetterglück
Mit großer Vorfreude und reichlich Gepäck im Bus starteten die teilnehmenden Klassen der Robert-Bosch-Realschule Giengen am 13. Juni 2026 um 23:30 Uhr in die diesjährige Englandfahrt. Bereits um 0:15 Uhr ging es vom Parkplatz der Schule aus los – begleitet von viel Aufregung und wenig Schlaf.Nach einer langen Busreise quer durch Deutschland, einem kurzen Abstecher durch die Niederlande und einem Zwischenstopp in Belgien erreichte die Gruppe schließlich den französischen Fährhafen Dunkerque. Die Überfahrt nach Dover verlief ruhig – eine willkommene Pause vom langen Sitzen. Gegen 17:00 Uhr kamen die Schülerinnen und Schüler in Bexhill-on-Sea an, wo sie herzlich von ihren Gastfamilien empfangen wurden.
Am nächsten Morgen ging es ausgeschlafen – zumindest halbwegs – nach Hastings, wo zuerst der Strand und die Seeluft in der Nähe des Piers erkundet wurden. Es folgte eine spannende Stadtführung durch die Old Town, bei der ortskundige Guides unterhaltsame Anekdoten zum Besten gaben. Nach einer Mittagspause in der Umgebung der historischen „Stade“ tauchten die Gruppen am Nachmittag in die dunklen Höhlen des Smugglers Adventure ein, gefolgt von einem Besuch der Ruine von Hastings Castle. Den Abschluss bildete Freizeit zum Shoppen und Erkunden in der modernen New Town.
Der Dienstag stand ganz im Zeichen der britischen Hauptstadt. Nach einer zweistündigen Busfahrt erreichte die Gruppe den Millennium Dome in North Greenwich. Von dort ging es mit der U-Bahn direkt ins Herz von London. Ein Höhepunkt des Tages war ohne Zweifel die Fahrt mit dem London Eye, das bei bestem Wetter eine beeindruckende Aussicht auf die Metropole bot. Anschließend teilten sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Interessensgruppen auf: Einige entschieden sich für eine Stadiontour beim englischen Meister FC Arsenal London, andere zog es zum Camden Market, während die letzte Gruppe auf klassischer Sightseeingtour unter anderem den Buckingham Palace, Tower Bridge, Covent Garden und Chinatown erkundete. Am Abend ging es, kurz vor der Rush Hour, zurück nach Bexhill – müde, aber erfüllt von vielen Eindrücken.
